Arboretum mit Schloss Sommershausen

Das Gebiet des ehemals grundherrlichen Meierguts wurde im Jahre 1480 zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Damals gehörte es der Adelsfamilie der Freiherren von Freyberg, die ihren Stammsitz im nahegelegenen Dorf Hürbel hatten. Das Areal umfasste ca. 100 ha Wald- und Landwirtschaftsfläche und gehörte zu den kleineren Hofgütern im oberschwäbischen Gebiet. 1843 ging das Eigentum an ...

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Wieder Bunte Solisteine im Arboretum

2019 wurde die Baumsammlung bei Sommershausen in einem intensiven Arbeitseinsatz von Forst BW, vom Rotary Club Biberach und von der Dorfgemeinschaft Wennedach aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Wege wurden durchs Dickicht angelegt, Bänke aufgestellt, neue Exemplare verschiedener Nadelhölzer aus fernen Erdteilen gepflanzt und an den exotischen Bäumen wurden Informationstafeln angebracht. Seit einiger Zeit können die Besucher ...

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Rotarier und Wennedacher befreien Arboretum aus dem Dornröschenschlaf

In einem intensiven Arbeitseinsatz haben auf Initiative des Rotary Clubs Biberach drei Dutzend Rotarier, Bewohner von Wennedach und Mitarbeiter der Forstverwaltung das Arboretum bei dem Schlösschen Sommershausen aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Angelegt wurde das Arboretum mit dem Bau des Herrenhauses vor 120 Jahren von „Baron Fritz“, dem Freiherrn von Koenig-Warthausen, der als sehr weltoffen aber ...

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Schloss Sommershausen

Direkt angrenzend an das Arboretum liegt das Schloss Sommershausen. Erwähnt wird die Markung Sommershausen zum ersten Mal 1480. Da heißt es Zimershusen. Später Zamershusen (1492), Umershusen (1497, 1520,1542), Umershus (1520), Simmershausen (1526), Sommertzhaußen(1597),  Umershaußen (1610). Sumarazhausen (1615). Ältere Leute nennen es heute noch “Zomertshaus”. Die Markung war früher im Besitz der Freiherren von Freyberg, seit ...

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